Familie und Alltag
Der Zettel am Kühlschrank kann weg.
Termine der Kinder, Einkauf, Geburtstage und all die Kleinigkeiten, die man sich merken soll. Sag sie mir, wenn sie dir einfallen.
Zwischen Tür und Angel
Gesagt, eingetragen.
Beim Abholen fällt dir der Schwimmkurs ein. Du sprichst es mir, und ich trage den Termin ein, mit Tag und Uhrzeit.
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Erinnert, wie du willst.
5, 15, 30 oder 60 Minuten vor einem Termin. Das stellst du einmal im Profil ein.
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Ändern mit einem Satz.
„Doch erst um vier.“ Ich ändere es, ohne dass du suchen musst.
Vor dem Geburtstag
Listen, ein Satz genügt.
Sag mir, was für den Geburtstag noch fehlt. Ich setze es auf die Liste, und im Laden hakst du ab.
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Jede Liste mit Namen.
Einkauf, Packliste, Geschenkideen. Sag einfach, auf welche es soll.
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Was jede Woche ansteht.
„Erinner mich jeden Freitag, den Sportbeutel zu packen.“ Ist es erledigt, lege ich das nächste Mal an.
Im Schuhladen
Die Größe, wörtlich.
„Welche Schuhgröße hat Mia gerade?“ Ich zeig dir, was du mir im März geschrieben hast, mit Datum.
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Eine Notiz zu jedem Menschen.
Was du über Mia erzählst, steht in ihrer Notiz. Oben fasse ich zusammen, darunter steht dein Satz.
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Nur für dich.
Dein dunel gehört dir allein. Andere haben keinen Zugang, auch nicht zu deinen Listen.
Was dir dabei hilft.
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Dein Tag auf einen Blick.
Das Widget „Dein Tag“ zeigt deinen nächsten Termin und deine wichtigsten Aufgaben.
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Briefe von Schule und Kita.
Fotografier den Elternbrief. Ich lese, was ansteht, und trage es ein.
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Ruhe, wenn du sie willst.
„Keine Erinnerungen nach 21 Uhr.“ Daran halte ich mich.
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Mit Face ID gesperrt.
Auf Wunsch fragt die App nach Face ID, bevor sie aufgeht.
Ehrlich gesagt.
Ich erinnere dich an das, was du mir mit einer Zeit gesagt hast. Von selbst frage ich nicht nach, und Listen teilst du noch nicht mit anderen.
Sag’s mir einmal.
- Demnächst im App Store
- Demnächst bei Google Play
Zuerst fürs iPhone. Android folgt.